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Predigttext
Evangelium
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Liturgische Farbe
Kernaussage
Besonderheiten
Der Letzte Sonntag des Kirchenjahres hat zwei Proprien: „Ewigkeitssonntag“ und „Totensonntag“

Der Letzte Sonntag des Kirchenjahres hat zwei Proprien: „Ewigkeitssonntag“ und „Totensonntag“

Am Ewigkeitssonntag laden viele Kirchengemeinden die Angehörigen der Verstorbenen des zu Ende gehenden Kirchenjahres ein. In einem ruhigen, oft von Kirchenmusik begleiteten Gottesdienst werden die Namen der Toten verlesen und Kerzen für sie angezündet. Oft besteht darüber hinaus noch die Gelegenheit, persönlich für verstorbene Angehörige ein Licht zu entzünden.
Manche Gemeinden halten Andacht auf dem Friedhof und hören dort die Botschaft von der Auferstehung. In den letzten Jahren hat sich die Chatandacht zum Ewigkeitssonntag als moderne Form des Totengedenkens etabliert. Bis zum Ewigkeitssonntag können Angehörige und Freunde Namen ihrer Verstorbenen in ein Trauerbuch auf trauernetz.de eintragen. Diese Namen werden während der Online-Andacht im Chat eingeblendet und im Gebet vor Gott gebracht. Im Anschluss beten die Chatteilnehmerinnen und –teilnehmer gemeinsam das Vaterunser und bitten um Gottes Segen. Trauernetz, ein Angebot verschiedener Landeskirchen in Deutschland und der VELKD, bietet auch die Möglichkeit, online Gedenkseiten für Verstorbene anzulegen.
Neue Musik, passend zum Kirchenjahr: Die Monatslieder der Nordkirche sind zum Hören, Genießen und Mitsingen - egal ob alleine oder mit anderen zusammen.
Kostenlose Noten, Texte, Playbacks und vieles mehr zum Lied "Noch nicht" gibt es unter folgendem Link:
Barocke Kirchenkantaten setzten sich im Sinne einer zweiten Predigt das Ziel, die uralten biblischen Erzählungen und Gleichnisse durch eine aktualisierte Auslegung als gültige Leitlinien und Identifikationspunkte auch für die seinerzeitige Lebenswirklichkeit zu präsentieren. Neben der Verwendung vertrauter Choralmelodien half dabei die Einbeziehung neu gedichteter Rezitative und Arien, die sich allerdings allenthalben auf biblisches Gedankengut stützten.
Johann Sebastian Bach (1685-1750) schrieb die Kantate passend zu den damals genutzten Lesungen am Letzten Sonntag des Kirchenjahres. Deshalb kann der Inhalt der Kantate vom auf dieser Seite genannten Proprium abweichen.
Eine Werkeinführung und weiterführende Informationen zur Kantate finden Sie kostenlos auf Bachipedia.
Mit freundlicher Unterstützung durch die J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen, Schweiz. www.bachstiftung.ch