Liturgische Farbe
Kernaussage
Besonderheiten
Die Texte der Proprien „Osternacht“, „Ostersonntag“ und „Ostermontag“ können untereinander getauscht werden.

Die Texte der Proprien „Osternacht“, „Ostersonntag“ und „Ostermontag“ können untereinander getauscht werden.

Ostern ist ein fröhliches Fest. Das zeigt sich auch bei den zahlreichen Spielen rund um das Osterei. Der bekannteste Brauch ist die Ostereiersuche. Woher er stammt, ist nicht genau bekannt. Eltern verstecken für ihre Kinder Osternester mit hart gekochten Eiern und Süßigkeiten an möglichst originellen Orten. Am Ostermorgen beginnt dann die Jagd auf die begehrten Leckereien.
Andere Spiele sind das „Eierpicken“ bei dem der Spieler gewinnt, dessen Ei die härtere Schale hat, oder das „Eierrollen“, bei dem harte Eier einen kleinen Abhang herabgerollen werden. Es gewinnt derjenige, dessen Ei am schnellsten unbeschadet unten ankommt. Eine besondere Rolle spielt das „Eierpicken“ in Bulgarien. Die Bulgaren nehmen hartgekochte, bunt gefärbte Eier an Ostern mit in die Kirche. Sobald der Gottesdienst vorbei ist, beginnt das „Eierduell“: Alle gegen alle. Wer als Letzter mit einer heilen Schale vom Platz geht, dem soll ein glückliches Jahr bevorstehen – bis zum nächsten Osterfest …
Neue Musik, passend zum Kirchenjahr: Die Monatslieder der Nordkirche sind zum Hören, Genießen und Mitsingen - egal ob alleine oder mit anderen zusammen.
Kostenlose Noten, Texte, Playbacks und vieles mehr zum Lied "Ist doch klar" gibt es unter folgendem Link:
Stephan Hermlins „Abendlicht“ spiegelt die zwischen Resignation und Hoffnung schwankende Stimmung von Lukas’ Emmaus-Bericht und Bachs 1725er Kantate. Der Eingangschor verbindet Schutzbitten mit Passionsklängen; die Binnensätze suchen Orientierung. Der modernisierte Choral glänzt als Perle dunkler Musik.
Johann Sebastian Bach (1685-1750) schrieb die Kantate passend zu den damals genutzten Lesungen am 2. Ostertag. Deshalb kann der Inhalt der Kantate vom auf dieser Seite genannten Proprium abweichen.
Eine Werkeinführung und weiterführende Informationen zur Kantate finden Sie kostenlos auf Bachipedia.
Mit freundlicher Unterstützung durch die J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen, Schweiz. www.bachstiftung.ch